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Darauf erst einmal zwei Flaschen vom Feinsten!

HUNGRIGER WOLF HAMBURGER MEISTER

Zur diesjährigen Hamburger Meisterschaft auf dem Mühlenberger Loch hatte bereits im Frühjahr der BSC geladen. Dem Ruf waren immerhin 12 Teams gefolgt. Das ist ein deutliches Plus an Teilnehmern. Wir konnten uns sogar über die Teilnahme von Friesischen, sowie Berliner Seglern freuen.
Am Samstag wehte der Wind aus West mit 3-4 Bft. Frank Schönfeld machte sofort klar, dass der Sieg hier nur über ihn führen kann. Mit drei zweiten Plätzen stand er am Abend ganz deutlich vor dem übrigen Feld. Dahinter reihten sich HUNGRIGER WOLF, MAX BAHR, RUNNING MEN, GÜNNI und PINCK sehr eng ein.
Am Abend war vom Ausrichter ein zwangloses Treffen, mit Grillgut und Hopfenschale, im Bootshaus angesetzt. Wer letztlich die Türen abgeschlossen hat, ist nicht final geklärt.
Sonntag schoss sich Stefan Mais mit seiner RUNNING MEN aus dem Rennen um die Podiumsplätze. Unsere Mädels von der PINCK um Ragna Thoennesen mussten nach einer Fremdberührung mit Heckkorbschaden eine Wettfahrt aufgeben. Schade, hatten sie doch den ersten sonntäglichen Lauf gewonnen. Bei Wind um 5 Bft hatte sich das gesammelte Feld für die Fock entschieden.
Johann Huhn mit seiner HUNGRIGER WOLF Crew kam mit den böigen Bedingungen am besten klar, und legte drei zweite Plätze nach. Gegen diese Performance konnte sich Altmeister Schönfeld letztlich nicht mehr erwehren. Es kam zum knappsten aller Ergebnisse. Punkt- sowie Platzgleich musste das Ergebnis der letzten Wettfahrt als Entscheidung herhalten. Und da Frank dort den dritten Platz belegt hatte, konnte sich die WOLF Crew über den ersten Hamburger Meister Titel freuen.
„Nach dem Ergebnis in Holland, hatten wir schon gedacht, dass hier etwas gehen könnte. Das gleich der Titel dabei heraus springt, ist einfach nur phantastisch. Wir sind überglücklich.“ Ließ ein sichtlich gelöster Johann Huhn vor der Preisverteilung verlauten.
Nachtrag: wer keine Leistung bringt, wird halt von Bord geworfen. So geschehen mit Jan K., seines Zeichens Vordecker auf GÜNNI! Spaß beiseite: dank vorbildlichem Einsatz der Begleitteams kamen alle Beteiligten mit dem Schrecken davon, und wir rechnen damit, dass Jan spätestens zu Beginn der nächsten Saison wieder einigermaßen wie ein Mensch aussehen wird.

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