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Großauftritt der J/24 Class

Mehr als 330 Teilnehmer aus 11 Nationen hatten gemeldet. Die 66 Teilnehmer starke Flotte wollte ihren Europameister 2013 küren. Aus Deutschland hatten 22 Teams den Weg in den Süden angetreten.
Der Zeitplan sah das übliche Vermessungs Procedere für Samstag und Sonntag vor.Vermessung und Kranen verlief weitestgehend reibungslos. Der ausrichtende YCM war gut vorbereitet, und es gab genug Platz im Hafenvorfeld, um die Trailer zu parken.
Den Sonntag und Montag Vormittag nutzten viele Teams, um sich auf dem unbekannten Revier warm zu segeln. Zum Practise Race am Montag waren alle Boote im Wasser und startklar.
Die Rennen begannen am Dienstag, mit drei Wettfahrten. Team Kock startete dabei beachtlich. Zwei erste Plätze ließen die Konkurrenz aufhorchen. Das erste breite Grinsen entschwand aber sehr bald, hatte die Jury doch einen BFD gesehen haben wollen. Leicht frustriert ersegelten sich die Hamburger Jungs danach einen 33 Platz, und man munkelt, dass eine nicht unerhebliche Portion Underberg zur Frustbewältigung herhalten musste. Insgesamt gesehen waren die Ergebnisse der deutschen Teams noch durchwachsen.
Am Mittwoch konnte mangels Wind nur ein Rennen gesegelt werden. RUNNING GIRL, QUICK AND DIRTY, und Team HANSA PROJEKT um Lars Gibbe machten dabei im Dreierpack mit Rang 11 – 13 die beste Figur.
Wie bereits am Dienstag und Mittwoch blieb die Flotte auch am Donnerstag zunächst auf einen Kaffe mit Startverschiebung an Land. Ab mittags wartete dann eine sehr leichte Brise zu den nächsten drei nervenaufreibenden Rennen auf die Teams. Nachdem sich das gesamte Feld nach dem dritten Rennen über den Parcour gewürgt hatte bot uns das Wetter noch eine kleine Leckerei. Des Nachmittags zog der erwartete Ausläufer eines frischen Mistrals über die Regattabahn. Bevor die Flotte sich bei 30+ Knoten Wind auf der Bahn austoben konnte, entschied die Wettfahrtleitung, die Spiele für diesen Tag für beendet zu erklären.
Freitag gab es dann final mal wieder warten auf Wind. Kurz vor Toreschluß schien die WL dann doch noch die geforderten min. 5 Knoten Wind gesichtet zu haben. Man munkelt, es war 1 Knoten im Hafen, 2 Knoten an der Startlinie, und der Rest verteilte sich auf dem türkisfarbenen Geläuf. Es wurde also noch einmal gestartet. Der HENK und die RUNNING MEN machten ihre Sache am besten, und so konnte sich Stephan Mais am letzten Tag noch als bestes deutsches Team auf den 10. Gesamtrang schieben. Dazu unsere Gratulation. Genauso wie das dreifache hipp-hipp-hurra für den Sieg der JUELSSAND in der Damenwertung. Und last but not least sei Michaels Sieg im ewig jungen Bruderduell erwähnt. Schön abgerockt, Jungs.
Das Event wurde final am Freitag mit der Abschluß Gala befeiert. Insgesamt lief sportlich, organisatorisch und social nicht alles rund, aber die Veranstaltung wird allen Teilnehmern als tolles Erlebnis in Erinnerung bleiben. Die Ergebnisse findet Ihr online.

Schöne Bilder könnt Ihr hier bewundern.
 

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